Der Regen bringt den einen Glück,
die andern stürzt er nur in Not.
Vor Regen weicht man gern zurück
und rettet sich ins trockne Boot.
Der Regen wischt den Staub vom Dach,
der Boden saugt ihn in sich auf.
Er füllt das Bett von jedem Bach,
von Seen - und vom Fluss den Lauf.
Der Regen wird herbei gesehnt,
dort, wo es meistens trocken ist.
Die Dankbarkeit bleibt unerwähnt,
natürlich weil man sie vergisst ...
regen und sonne muß man im zusammenspiel lieben. nur wenn sie als einzelne protagonisten überhand nehmen, nerven sie und können sogar großes unglück bringen.
hallo Bonanza, schöne Zeilen über den Regen. Mir begegnet er immer in folgender Art:
Schwarze Wolken und kein Schirm
Ich gehe raus ganz ohne Schirm,
bin sofort nass von Fuß bis Stirn.
Am Anfang waren keine Wolken,
ich glaube aber, dass sie mir folgen.
Führ ich es mit jedoch das edle Tuch,
scheint Sonne gleich, grad` wie ein böser Fluch.
Die Wolken eben noch ganz schwarz am Himmel,
schlagartig sind sie weiß wie Schimmel.
Gleich was ich tu` es ist verkehrt,
jegliche Entscheidung wird erschwert.
nehm` ich für Regen jetzt den Schirm, mit links
Und in der rechten Hand für Sonne: nix!
da wir wahrscheinlich regenreicheren zeiten entgegen sehen, muß mensch kleidungs- und schirmmäßig aufrüsten.
die regenschirmindustrie sollte sich was einfallen lassen. ein schirm als schirm ist mir zu wenig. man könnte über innovationen nachdenken, die z.b. den tragekomfort verbessern, oder noch andere funktionen einbauen - wie wäre es mit einem minisolarium?
oder magnetfelder, die den regen um die person ablenken, sozusagen einen unsichtbaren schirm. als fahrradfahrer fände ich das auch praktisch.
der phantasie sind je nach den technischen möglichkeiten keine grenzen gesetzt. den schnöden regenschirm finde ich relativ unattraktiv und veraltet.
es würde dir vielleicht auch aus der misere helfen, stets das falsche zu tun. eigentlich sollte man in diesen regenreichen zeiten immer einen schirm oder ein regencape dabei haben. wenn dann die sonne rauskommt, um so besser ...
auch ein gedanke: wieso gibts noch keine regenkraftwerke? wenn ich mir überlege, was für unmengen energien jeden tag vom himmel fallen - liebe ingenieure und ingenieurinnen, liebe tüftler, ihr seid dran!
heute siehts auch wieder nach regen aus. ob ich mir die haare draußen wasche?
herzlichen gruß
bon.
schakim (anonym) - 16.01.2008 23:22
Der Regen! Der Regen!
Es muss etwas geschehen
im Regen, im Regen -
Man liebt ihn nicht, den Wicht!
Du hörst bald jeden Tropfen
an deine Scheiben klopfen -
Was soll's, du trinkst ja Hopfen ...
Es klemmt kaum je der Pfropfen -
Du liebst ihn schlicht, den Wicht!
Nun schnell zurück zum Regen,
der Wicht, der ist verwegen
und kommt stets ungelegen ...
Du lernst ihn noch zu mögen -
Nur glaubst du's nicht, du Wicht!
:)
schakim (anonym) - 16.01.2008 23:24
Wer bringt dich auf Ideen
(Hab den ersten Satz vergessen hinzuschreiben: Wer bringt dich auf Ideen? )
;)
Schakim
verdrängt ganz das licht
fällt er zu viel
mag man es nicht
fällt er zu wenig
wird die sonne könig
stöhnt man bald auch
und wünscht ihn sich wieder
zur kühlung der glieder
den wicht
Regen
die andern stürzt er nur in Not.
Vor Regen weicht man gern zurück
und rettet sich ins trockne Boot.
Der Regen wischt den Staub vom Dach,
der Boden saugt ihn in sich auf.
Er füllt das Bett von jedem Bach,
von Seen - und vom Fluss den Lauf.
Der Regen wird herbei gesehnt,
dort, wo es meistens trocken ist.
Die Dankbarkeit bleibt unerwähnt,
natürlich weil man sie vergisst ...
:)
schakim,
regen und sonne muß man im zusammenspiel lieben. nur wenn sie als einzelne protagonisten überhand nehmen, nerven sie und können sogar großes unglück bringen.
gruß
bon.
Regen
Schwarze Wolken und kein Schirm
Ich gehe raus ganz ohne Schirm,
bin sofort nass von Fuß bis Stirn.
Am Anfang waren keine Wolken,
ich glaube aber, dass sie mir folgen.
Führ ich es mit jedoch das edle Tuch,
scheint Sonne gleich, grad` wie ein böser Fluch.
Die Wolken eben noch ganz schwarz am Himmel,
schlagartig sind sie weiß wie Schimmel.
Gleich was ich tu` es ist verkehrt,
jegliche Entscheidung wird erschwert.
nehm` ich für Regen jetzt den Schirm, mit links
Und in der rechten Hand für Sonne: nix!
© trebron horts 24-06-2007
hallo trebron horts
die regenschirmindustrie sollte sich was einfallen lassen. ein schirm als schirm ist mir zu wenig. man könnte über innovationen nachdenken, die z.b. den tragekomfort verbessern, oder noch andere funktionen einbauen - wie wäre es mit einem minisolarium?
oder magnetfelder, die den regen um die person ablenken, sozusagen einen unsichtbaren schirm. als fahrradfahrer fände ich das auch praktisch.
der phantasie sind je nach den technischen möglichkeiten keine grenzen gesetzt. den schnöden regenschirm finde ich relativ unattraktiv und veraltet.
es würde dir vielleicht auch aus der misere helfen, stets das falsche zu tun. eigentlich sollte man in diesen regenreichen zeiten immer einen schirm oder ein regencape dabei haben. wenn dann die sonne rauskommt, um so besser ...
auch ein gedanke: wieso gibts noch keine regenkraftwerke? wenn ich mir überlege, was für unmengen energien jeden tag vom himmel fallen - liebe ingenieure und ingenieurinnen, liebe tüftler, ihr seid dran!
heute siehts auch wieder nach regen aus. ob ich mir die haare draußen wasche?
herzlichen gruß
bon.
Es muss etwas geschehen
im Regen, im Regen -
Man liebt ihn nicht, den Wicht!
Du hörst bald jeden Tropfen
an deine Scheiben klopfen -
Was soll's, du trinkst ja Hopfen ...
Es klemmt kaum je der Pfropfen -
Du liebst ihn schlicht, den Wicht!
Nun schnell zurück zum Regen,
der Wicht, der ist verwegen
und kommt stets ungelegen ...
Du lernst ihn noch zu mögen -
Nur glaubst du's nicht, du Wicht!
:)
Wer bringt dich auf Ideen
;)
Schakim
der regen als wicht
fällt er zu viel
mag man es nicht
fällt er zu wenig
wird die sonne könig
stöhnt man bald auch
und wünscht ihn sich wieder
zur kühlung der glieder
den wicht