Hi bon, du machst mich richtig neugierig (Scherz ;) )
Ich hoffe nur, brasko hat auch den Ausgang gefunden und
hat seine Gedichte mitgenomm.
Schön, dass du deine eigene Seite hast!
Herzlichen Gruß von Amaretta
hallo amaretta, ich würde schon gerne wieder in einem literaturforum diskutieren, streiten und schreiben. trotz oder wegen des immer größeren angebots aller möglichen foren ist es nicht einfach etwas passendes zu finden.
den blauen salon erlebte ich als relativ eingeschworene clique, die einen nur akzeptiert, wenn man sich den sehr enggefassten regeln und vorstellungen von textarbeit kritiklos anpaßt. außerdem gibt es unter den mitgliedern einige zickige damen und herren, die schnell auf unbequeme fremde verbale salven abfeuern.
es ging so weit, daß man mich persönlich angriff; und die forenltg. reagierte, indem sie mich verwarnte (nicht etwa jene, die mich beleidigten und beschimpften) - grund war mein unziemliches verhalten. dabei befand ich mich nur noch in der defensive, wehrte mich lediglich gegen die kollektiven angriffe.
melusine wurde es schließlich zu bunt, und sie verließ den salon.
ich habe nun auch keine lust mehr. würde ich weiterhin in diesem forum schreiben, folgte mit sicherheit bald meine sperrung. (ich bin eben ein schwer erziehbares kind.) diese demütigung will ich mir ersparen. ich machte mich lange genug zum hanswurst.
es gibt zu viele scheinheilige literatenvölkchen. mit meinen gedichten passe ich kaum in kategorien. oft ecke ich mit form und inhalten an. viele sehen in ihnen einen angriff auf ihr geordnetes und sittliches weltbild.
das spießertum macht auch vor den literaten und künstlern nicht halt. mit dieser wahrheit werde ich leben müssen.
brasko war der blaue salon von anfang an suspekt ... "zu viel pseudointellektuelles gelaber", sagte er mir.
Hi Amaretta,
kann ich leider nur bestätigen. Schade, denn ich fand den Salon eigentlich mal ziemlich interessant. Aber an einem Ort, wo abweichende Meinungen nicht geduldet werden, kann ich nicht bleiben.
(Die Salonisten sehen das sicher anders. Das liegt in der Natur der Sache.)
auch wenn ich persönlich nichts gegen die salonisten habe, so haben sie mich mit ihrem verhalten wütend gemacht. sie warfen mir selbstgefälligkeit vor, ohne ihr eigenes selbstgefälliges verhalten zu sehen. sie warfen mir unangepaßtheit vor und mobbten mich. sie warfen mir kritikunfähigkeit vor und reagierten empfindlich auf meine kritik. sie warfen mir unflätigkeiten vor und beschimpften mich (unter der gürtellinie).
sie sagten am ende, ich solle nicht jammern ...
sie machten sich über mich lustig.
sie sagten, ich solle mich verziehen.
Hat mich auch wütend gemacht.
Da kriegt man liebevoll erklärt: Du hast ein Problem, aber das macht nichts, wir helfen dir doch gern, so zu werden wie wir. Was, du willst nicht? Böses Mädchen! Nun geh in dein Zimmer und komm erst wieder raus, wenn du wieder lieb bist.
(Und vor allem: Fass keine Bananen an! Das ist pfui! Schäm dich! *gg*)
Nach der eigenen Nase tanzen
Ich hoffe nur, brasko hat auch den Ausgang gefunden und
hat seine Gedichte mitgenomm.
Schön, dass du deine eigene Seite hast!
Herzlichen Gruß von Amaretta
blauer salon
den blauen salon erlebte ich als relativ eingeschworene clique, die einen nur akzeptiert, wenn man sich den sehr enggefassten regeln und vorstellungen von textarbeit kritiklos anpaßt. außerdem gibt es unter den mitgliedern einige zickige damen und herren, die schnell auf unbequeme fremde verbale salven abfeuern.
es ging so weit, daß man mich persönlich angriff; und die forenltg. reagierte, indem sie mich verwarnte (nicht etwa jene, die mich beleidigten und beschimpften) - grund war mein unziemliches verhalten. dabei befand ich mich nur noch in der defensive, wehrte mich lediglich gegen die kollektiven angriffe.
melusine wurde es schließlich zu bunt, und sie verließ den salon.
ich habe nun auch keine lust mehr. würde ich weiterhin in diesem forum schreiben, folgte mit sicherheit bald meine sperrung. (ich bin eben ein schwer erziehbares kind.) diese demütigung will ich mir ersparen. ich machte mich lange genug zum hanswurst.
es gibt zu viele scheinheilige literatenvölkchen. mit meinen gedichten passe ich kaum in kategorien. oft ecke ich mit form und inhalten an. viele sehen in ihnen einen angriff auf ihr geordnetes und sittliches weltbild.
das spießertum macht auch vor den literaten und künstlern nicht halt. mit dieser wahrheit werde ich leben müssen.
brasko war der blaue salon von anfang an suspekt ... "zu viel pseudointellektuelles gelaber", sagte er mir.
lieben gruß
bon.
kann ich leider nur bestätigen. Schade, denn ich fand den Salon eigentlich mal ziemlich interessant. Aber an einem Ort, wo abweichende Meinungen nicht geduldet werden, kann ich nicht bleiben.
(Die Salonisten sehen das sicher anders. Das liegt in der Natur der Sache.)
LG Mel
blauer salon
sie sagten am ende, ich solle nicht jammern ...
sie machten sich über mich lustig.
sie sagten, ich solle mich verziehen.
okay.
da bin ich.
bon.
Da kriegt man liebevoll erklärt: Du hast ein Problem, aber das macht nichts, wir helfen dir doch gern, so zu werden wie wir. Was, du willst nicht? Böses Mädchen! Nun geh in dein Zimmer und komm erst wieder raus, wenn du wieder lieb bist.
(Und vor allem: Fass keine Bananen an! Das ist pfui! Schäm dich! *gg*)
Bon, schau doch mal im Kuturknoten vorbei oder auch in der literarchie.
Herzlichen Gruß von Amaretta
amaretta
schönen sonntag - bon.