... noch eine unterteilung einbringen.
krankheitsbedingte einsamkeit ist ueberhaupt das schrecklichste und damit meine ich jene menschen, die aufgrund ihrer krankheit ( bettlaegerigkeit , depressionen etc. ) den kontakt zur aussenwelt *fast* verloren haben.
ich habe aber in meinem umfeld menschen ( noch bekannte der eltern) die auf grund ihrer geistigen und koerperlichen faehigkeiten, sehr wohl die moeglichkeit haetten, freundschaften zu pflegen. deren innere einstellung zu geld ( extreme sparsamkeit im alter ) laesst sie weder telefonischen kontak aufrecht erhalten, noch ein oeffentliches verkehrsmittel (taxi) benuetzen , sondern nur zu jammern, wie einsam sie doch seien.
da kostet es manchesmal wirklich ueberwindung, weiterhin so zu tun ( und auf grund ihres alters tue ich es auch ) als sei die welt noch absolut in ordnung und IHR wille geschehe. ;-)
dass einsamkeit in ihren ursachen sehr differenziert zu sehen ist.
wenn sie aber als krankheit, also als erfahrenes leid, zuschlägt, ist es für den betroffenen ziemlich das gleiche.
man sollte da ganz individuell auf den menschen eingehen. bei dem bettlägerigen muss man sich überlegen, wie man seine kommunikationsmöglichkeiten verbessert; und den starrsinnigen kann man versuchen, aus der reserve zu locken, und vorallem darf man ihn nicht noch in seinem selbstmitleid bestärken.
wie meist lassen sich körperliche defizite leichter ausgleichen als psychische. ein mensch, der nicht will, will halt nicht.
da muß man dann manchmal sagen: es gibt menschen, die wollen leiden, die sind in ihr leid, in ihre krankheit verliebt, und an die kommt man nur ganz schwer ran.
das gilt z.b. auch für den komplex der suchtkranken.
einsamkeit ist womöglich auch eine form der sucht. die sucht nach liebe, gebraucht-werden? gleichzeitig die selbstzerstörerische verweigerung ...
da wuerde ich aber schon ...
krankheitsbedingte einsamkeit ist ueberhaupt das schrecklichste und damit meine ich jene menschen, die aufgrund ihrer krankheit ( bettlaegerigkeit , depressionen etc. ) den kontakt zur aussenwelt *fast* verloren haben.
ich habe aber in meinem umfeld menschen ( noch bekannte der eltern) die auf grund ihrer geistigen und koerperlichen faehigkeiten, sehr wohl die moeglichkeit haetten, freundschaften zu pflegen. deren innere einstellung zu geld ( extreme sparsamkeit im alter ) laesst sie weder telefonischen kontak aufrecht erhalten, noch ein oeffentliches verkehrsmittel (taxi) benuetzen , sondern nur zu jammern, wie einsam sie doch seien.
da kostet es manchesmal wirklich ueberwindung, weiterhin so zu tun ( und auf grund ihres alters tue ich es auch ) als sei die welt noch absolut in ordnung und IHR wille geschehe. ;-)
ganz klar
wenn sie aber als krankheit, also als erfahrenes leid, zuschlägt, ist es für den betroffenen ziemlich das gleiche.
man sollte da ganz individuell auf den menschen eingehen. bei dem bettlägerigen muss man sich überlegen, wie man seine kommunikationsmöglichkeiten verbessert; und den starrsinnigen kann man versuchen, aus der reserve zu locken, und vorallem darf man ihn nicht noch in seinem selbstmitleid bestärken.
wie meist lassen sich körperliche defizite leichter ausgleichen als psychische. ein mensch, der nicht will, will halt nicht.
da muß man dann manchmal sagen: es gibt menschen, die wollen leiden, die sind in ihr leid, in ihre krankheit verliebt, und an die kommt man nur ganz schwer ran.
das gilt z.b. auch für den komplex der suchtkranken.
einsamkeit ist womöglich auch eine form der sucht. die sucht nach liebe, gebraucht-werden? gleichzeitig die selbstzerstörerische verweigerung ...