wunderschöner Text - aber er scheint mir mit großem TRauerrand versehen. So schön es ist Dich wieder zu lesen, so sehr überlege ich mir nun ob es Dir gut geht?
Trotzdem, ein güldner Satz:
"Der Tod verstaucht sich die Hand an einem Mittwoch"
ich habe das zunächst als räumliches Phänomen gelesen. Also so, als stände der Mittwoch wie ein Block in der Gegend rum und der olle Tod haut sich die Hand dran an. Gemeint hast Du es aber vermutlich eher als zeitliches Phänomen.
Meld Dich mal wenn Du magst und sag, wie es Dir geht.
ich schrieb das gedicht aus dem bauch heraus (wie ich es oft mache). es entwickelte sich zu einem todes- und herbstgedicht.
mittwoch könnte dabei für mitte des lebens stehen.
der postbote für den tod.
ich wartete allerdings auf den richtigen postboten. und es schien wirklich die sonne in meine höhle. ich war sehr müde, seelisch erschöpft. ich warf alles in den tagtraum wie in einen eintopf, gab noch etwas würze dazu, und fertig war das gedicht.
Hey Du
Trotzdem, ein güldner Satz:
"Der Tod verstaucht sich die Hand an einem Mittwoch"
ich habe das zunächst als räumliches Phänomen gelesen. Also so, als stände der Mittwoch wie ein Block in der Gegend rum und der olle Tod haut sich die Hand dran an. Gemeint hast Du es aber vermutlich eher als zeitliches Phänomen.
Meld Dich mal wenn Du magst und sag, wie es Dir geht.
Gruß Angela
hi angela,
mittwoch könnte dabei für mitte des lebens stehen.
der postbote für den tod.
ich wartete allerdings auf den richtigen postboten. und es schien wirklich die sonne in meine höhle. ich war sehr müde, seelisch erschöpft. ich warf alles in den tagtraum wie in einen eintopf, gab noch etwas würze dazu, und fertig war das gedicht.
lieben gruß
bon.