"seine firma heißt l.e.b.e.n.
und er ist der personalchef
seine lieblingstätigkeit: kündigen"
Ich hatte den Tod immer als Richter im Kopf welcher ein Urteil fällt. Leben oder Tod.
"der tod ist angetan von leuten, die ihm seinen job
nicht unnötig erschweren
und darum lächele ich am ende, und er lächelt
glaub` ich auch"
Ein ungerechter Tod, finde ich.
Mein Herz gehört denen die einen Kampf gegen den Tod beginnen, obwohl sie wissen, dass es zwecklos ist. Ihre Kraft und ihr Lebenswille sind für mich maßgebend.
es ist eine gute weile her, als ich dieses gedicht schrieb. ich glaube, das war noch im alten jahrtausend. ich kann mich nur noch erinnern, dass ich die idee ansprechend fand, den tod zu personifizieren und ins leben zu rücken - so als ob er ein kumpel wäre oder der busfahrer oder die bäckereiverkäuferin ... oder ich in persona. die firma l.e.b.e.n. gehört uns ja irgendwie allen.
ich hänge bestimmt am leben, trotzdem werde ich in der zukunft mal platz machen müssen. ob ich so bereitwillig wie in dem gedicht den tod empfange, weiß ich nicht ... ne, das weiß ich nicht.
deine
"seine firma heißt l.e.b.e.n.
und er ist der personalchef
seine lieblingstätigkeit: kündigen"
Ich hatte den Tod immer als Richter im Kopf welcher ein Urteil fällt. Leben oder Tod.
"der tod ist angetan von leuten, die ihm seinen job
nicht unnötig erschweren
und darum lächele ich am ende, und er lächelt
glaub` ich auch"
Ein ungerechter Tod, finde ich.
Mein Herz gehört denen die einen Kampf gegen den Tod beginnen, obwohl sie wissen, dass es zwecklos ist. Ihre Kraft und ihr Lebenswille sind für mich maßgebend.
Bis dann
Freni
hallo freni,
ich hänge bestimmt am leben, trotzdem werde ich in der zukunft mal platz machen müssen. ob ich so bereitwillig wie in dem gedicht den tod empfange, weiß ich nicht ... ne, das weiß ich nicht.
gruß
bon.