China selbst genügte in der Vergangenheit die Teilnahme Taiwans, um Spiele zu boykottieren. China praktiziert immernoch eine Form der Todesstrafe, die der Abschlachtung bei der Massentierhaltung nicht unähnlich ist. China hatte kein Problem damit, seine Vernichtung SARS-infizierter Landsleute direkt in patrouillierenden LKWs auf der Straße zu absolvieren. Und wir hatten kein Problem, damit zu leben. War da irgendeine Headline?
Im Gegenteil. Die marzialischen Vorgehensweisen wurden mit unserem Einverständnis in bare Münze umgewandelt, weil es nichts Schöners für die Geldvermehrung gibt als ein Staat, der seine Leute im Griff hat.
Ein Boykott der Spiele wäre eine Art Schönheitsoperation ohne Narkose, hätte aber letzten Endes keinerlei Wirkung, weil der Geldfluss aus den wirtschaftlichen Abhängigkeiten im Hintergrund die eigentliche Rolle spielt. Völlig unabhängig von hechelnden Atlethen.
Wir ziehen schon längst unseren Profit aus den dortigen Missständen und haben keinerlei Interesse am Erwachsenwerden Chinas.
Falls das persönliche Geld in irgendeinem Investmentfond steckt, sollte mal der jährliche Rechenschaftsbericht genau durchgelesen werden.
Leider kann ich nicht den ersten Stein werfen.
das heißt immer noch ein diktatorisches regime, dessen politische ziele und dessen einordnung ins weltgefüge höchst schleierhaft erscheinen. die öffnung zum kapitalismus war ein geschickter schachzug, nach dem motto: manche feuer bekämpft man am besten wiederum mit feuer.
es ist nicht undenkbar, dass china in diesem jahrhundert als großmacht überschnappt. wie man sich das vorstellen kann?
besser nicht. solange in diesem riesenland die menschenrechte mit füßen getreten werden, die bevölkerung indoktriniert wird, und die freiheit lediglich dadurch sichtbar wird, dass in jedem 2. produkt auf dem westlichen markt "made in china" zu lesen ist, ist gegenüber diesem riesen nicht nur skepsis sondern große vorsicht angebracht. wie täuschte der böse wolf rotkäppchen? indem er sich als großmutter verkleidete (nachdem er sie gefressen hatte).
tja, und da wundern wir uns also, dass großmütterchen so spitze zähne hat ...
es war ein fehler, die spiele an china zu vergeben. gewisse fehler wiederholen sich in der geschichte in aller regelmäßigkeit - wahrscheinlich eine tragik, die sich aus der kurzsichtigkeit der politik ergibt, und weil gewisse damen und herren den hals nie voll kriegen.
Olumpia
Im Gegenteil. Die marzialischen Vorgehensweisen wurden mit unserem Einverständnis in bare Münze umgewandelt, weil es nichts Schöners für die Geldvermehrung gibt als ein Staat, der seine Leute im Griff hat.
Ein Boykott der Spiele wäre eine Art Schönheitsoperation ohne Narkose, hätte aber letzten Endes keinerlei Wirkung, weil der Geldfluss aus den wirtschaftlichen Abhängigkeiten im Hintergrund die eigentliche Rolle spielt. Völlig unabhängig von hechelnden Atlethen.
Wir ziehen schon längst unseren Profit aus den dortigen Missständen und haben keinerlei Interesse am Erwachsenwerden Chinas.
Falls das persönliche Geld in irgendeinem Investmentfond steckt, sollte mal der jährliche Rechenschaftsbericht genau durchgelesen werden.
Leider kann ich nicht den ersten Stein werfen.
china
es ist nicht undenkbar, dass china in diesem jahrhundert als großmacht überschnappt. wie man sich das vorstellen kann?
besser nicht. solange in diesem riesenland die menschenrechte mit füßen getreten werden, die bevölkerung indoktriniert wird, und die freiheit lediglich dadurch sichtbar wird, dass in jedem 2. produkt auf dem westlichen markt "made in china" zu lesen ist, ist gegenüber diesem riesen nicht nur skepsis sondern große vorsicht angebracht. wie täuschte der böse wolf rotkäppchen? indem er sich als großmutter verkleidete (nachdem er sie gefressen hatte).
tja, und da wundern wir uns also, dass großmütterchen so spitze zähne hat ...
es war ein fehler, die spiele an china zu vergeben. gewisse fehler wiederholen sich in der geschichte in aller regelmäßigkeit - wahrscheinlich eine tragik, die sich aus der kurzsichtigkeit der politik ergibt, und weil gewisse damen und herren den hals nie voll kriegen.
bon.