für Fantasien hast - erstaunlich! Träumst du sowas wirklich? Mist, ich kann mich an meine verrückten Träume meistens nicht gut genug erinnern, um sie aufzuschreiben, und Gedichte draus machen kann ich schon gar nicht.
Hier stolpere ich:
Nachdem ich an diesem Morgen
unwiederbringlich
aufwachte,
Das "unwiederbringlich" bezieht sich doch auf den Schlaf und nicht auf das Aufwachen. Da funzt was nicht so ganz.
Den Schluss würde ich an deiner Stelle ändern, er klingt für mich irgendwie unbeholfen. Schade um das Gedicht, das mir als Ganzes sonst gut gefällt!
mit "unwiederbringlich aufwachte" meinte ich, dass ich nun wirklich wach wurde, also nicht mehr in diesen gedichte-traum zurückglitt.
wie würdest du es formulieren?
an dem schluß feilte ich tatsächlich etwas herum.
vorher lautete er so:
" ... wollte ich
nicht nur jeden Tag einen Zentimeter nachwachsen,
sondern auch weiterhin
echte
Neue
Gedichte schreiben."
besser? auch für den schluß bitte ich um vorschläge.
Wie wäre "unwiderruflich" statt "unwiederbringlich"?
Ich glaube, dein ursprünglicher Schluss gefällt mir besser, aber er befriedigt mich auch nicht so ganz. Liegt möglicherweise daran, dass ich Gedichte übers Gedichteschreiben meistens etwas peinlich finde... hmm. Mir gefiele es glaub ich am besten ohne diesen Schluss, aber - es ist DEIN Gedicht.
Stell dir vor: letzte Nacht träumte ich, dass irgendein Oberlehrer mir eine Vortrag über die korrekte Anzahl der Auslassungspunkte hielt. Soweit ich mich erinnere ging es um eine kurze Mail, deren Inhalt der Adressat total okay fand, aber dann .... regte er sich seitenweise über ein überzähliges Pünktchen auf. Abstrus, nicht?
Tschuldige, hat natürlich mit deinem Gedicht nix zu tun, es fiel mir nur grad ein. Himmel, ich hoffe, ich werde nie zu so einer Oberlehrerin!
Was du immer
Hier stolpere ich:
Nachdem ich an diesem Morgen
unwiederbringlich
aufwachte,
Das "unwiederbringlich" bezieht sich doch auf den Schlaf und nicht auf das Aufwachen. Da funzt was nicht so ganz.
Den Schluss würde ich an deiner Stelle ändern, er klingt für mich irgendwie unbeholfen. Schade um das Gedicht, das mir als Ganzes sonst gut gefällt!
hi virago,
mit "unwiederbringlich aufwachte" meinte ich, dass ich nun wirklich wach wurde, also nicht mehr in diesen gedichte-traum zurückglitt.
wie würdest du es formulieren?
an dem schluß feilte ich tatsächlich etwas herum.
vorher lautete er so:
" ... wollte ich
nicht nur jeden Tag einen Zentimeter nachwachsen,
sondern auch weiterhin
echte
Neue
Gedichte schreiben."
besser? auch für den schluß bitte ich um vorschläge.
gruß
bon.
Ich glaube, dein ursprünglicher Schluss gefällt mir besser, aber er befriedigt mich auch nicht so ganz. Liegt möglicherweise daran, dass ich Gedichte übers Gedichteschreiben meistens etwas peinlich finde... hmm. Mir gefiele es glaub ich am besten ohne diesen Schluss, aber - es ist DEIN Gedicht.
Stell dir vor: letzte Nacht träumte ich, dass irgendein Oberlehrer mir eine Vortrag über die korrekte Anzahl der Auslassungspunkte hielt. Soweit ich mich erinnere ging es um eine kurze Mail, deren Inhalt der Adressat total okay fand, aber dann .... regte er sich seitenweise über ein überzähliges Pünktchen auf. Abstrus, nicht?
Tschuldige, hat natürlich mit deinem Gedicht nix zu tun, es fiel mir nur grad ein. Himmel, ich hoffe, ich werde nie zu so einer Oberlehrerin!
hi,
was den schluß angeht, muß ich auf eine eingebung warten ...
träume interpretiert man am besten für sich selbst.
natürlich sind die szenerien oft sehr merkwürdig, skurril.
die welt ist voller oberlehrer, die sich wichtig tun, indem sie sich an kleinigkeiten hochziehn.
es gibt aber auch den korinthenkacker in reinkultur.
bon.