ja, ich habe großen respekt vor allen mitmenschen, egal wie sehr sie sich von mir unterscheiden. aber ich reagiere empfindlich, wenn man mich wie einen idioten - und also respektlos - behandelt.
momoseven, ich möchte hier nicht die details diskutierten, sondern arbeitete einfach etwas frust durch ein gedicht ab.
die sache ist damit für mich gegessen, und die beteiligten personen vergessen.
bitte belästige mich nicht weiter, ich habe einen mann, der das gar nicht mag.
(nachtrag: virago löschte ihren beitrag inzwischen. sie meinte darin, dass ich momosevens frage falsch verstand.)
wieso an den grenzen - äh - an der frage vorbei?
wenn ich respekt vor der andersartig/-wesen/-kulturhaftigkeit eines menschen habe, dann betrifft das auch dessen grenzen, die sich dadurch anders definieren.
schwierig wird es, wenn einem die grenzen nicht ersichtlich sind.
wenn ich z.b. in einer kneipe rauche (als es noch kein allgemeines rauchverbot gab), und der wirt eröffnet mir plötzlich, rauchen sei in seiner beiz verboten. auf der anderen seite der theke sitzen aber gäste, die rauchen, und ich deute auf sie; worauf der wirt antwortet: "das ist was anderes". wie man sich vorstellen kann, bin ich auf diesen hinweis hin verwirrt und verärgert.
(dies ist nur ein beispiel für nicht ersichtliche grenzen und hat nicht direkt mit der in dem gedicht halbauthentisch abgehandelten
erfahrung zu tun!)
beispiele für nicht ersichtliche grenzen und den daraus resultierenden verwirrungen und verärgerungen gibt es auch bei dem aufeinandertreffen fremder kulturen. wieviel anpassung kann der "wirt" verlangen/erwarten, und wo hat der "gast" rechte?
(auch dieses beispiel ist nicht direkt auf das gedicht zu beziehen!)
kurz und gut, es kommt also vor, dass sich ein mensch vor den kopf gestoßen und sich in seiner ehre gekränkt fühlt. es ist legitim, dass er daraus konsequenzen zieht und z.b. die gaststätte des unfreundlichen wirts nicht mehr aufsucht.
Noch einmal:
Ich meinte nicht, dass du momosevens Frage falsch verstanden hast, sondern dass deine Antwort an der Frage vorbei geht.
Und ich habe meinen Kommentar gelöscht, weil er dir zu privat war.
Lässt du das jetzt bitte stehen? Wenn nicht, lösche bitte auch deine Antwort auf einen nicht mehr vorhandenen Kommentar, oder jedenfalls den sachlich unrichtigen Nachtrag.
es ist dir und allen unbenommen, ihre einträge zurück zu nehmen bzw. zu löschen. ihr müßt gar nicht begründen, warum.
ebenso muß ich auf diesem blog nicht begründen, warum ich einen kommentar lösche, aber ich mache es, weil ich es für normal im umgang miteinander halte.
Simple Frage, lieber bon
simple antwort:
momoseven, ich möchte hier nicht die details diskutierten, sondern arbeitete einfach etwas frust durch ein gedicht ab.
die sache ist damit für mich gegessen, und die beteiligten personen vergessen.
bitte belästige mich nicht weiter, ich habe einen mann, der das gar nicht mag.
bon.
virago,
wieso an den grenzen - äh - an der frage vorbei?
wenn ich respekt vor der andersartig/-wesen/-kulturhaftigkeit eines menschen habe, dann betrifft das auch dessen grenzen, die sich dadurch anders definieren.
schwierig wird es, wenn einem die grenzen nicht ersichtlich sind.
wenn ich z.b. in einer kneipe rauche (als es noch kein allgemeines rauchverbot gab), und der wirt eröffnet mir plötzlich, rauchen sei in seiner beiz verboten. auf der anderen seite der theke sitzen aber gäste, die rauchen, und ich deute auf sie; worauf der wirt antwortet: "das ist was anderes". wie man sich vorstellen kann, bin ich auf diesen hinweis hin verwirrt und verärgert.
(dies ist nur ein beispiel für nicht ersichtliche grenzen und hat nicht direkt mit der in dem gedicht halbauthentisch abgehandelten
erfahrung zu tun!)
beispiele für nicht ersichtliche grenzen und den daraus resultierenden verwirrungen und verärgerungen gibt es auch bei dem aufeinandertreffen fremder kulturen. wieviel anpassung kann der "wirt" verlangen/erwarten, und wo hat der "gast" rechte?
(auch dieses beispiel ist nicht direkt auf das gedicht zu beziehen!)
kurz und gut, es kommt also vor, dass sich ein mensch vor den kopf gestoßen und sich in seiner ehre gekränkt fühlt. es ist legitim, dass er daraus konsequenzen zieht und z.b. die gaststätte des unfreundlichen wirts nicht mehr aufsucht.
bon.
Ich meinte nicht, dass du momosevens Frage falsch verstanden hast, sondern dass deine Antwort an der Frage vorbei geht.
Und ich habe meinen Kommentar gelöscht, weil er dir zu privat war.
Lässt du das jetzt bitte stehen? Wenn nicht, lösche bitte auch deine Antwort auf einen nicht mehr vorhandenen Kommentar, oder jedenfalls den sachlich unrichtigen Nachtrag.
virago,
ebenso muß ich auf diesem blog nicht begründen, warum ich einen kommentar lösche, aber ich mache es, weil ich es für normal im umgang miteinander halte.