es ist ja auch demütigend herausgebeten zu werden, nachdem man zuvor eingeladen wurde. wenn der mann eine alkoholallergie hat, dann macht man eben eine alkoholfreie party und alle wissen bescheid.
ja, stimmt. es erinnert an mein "gedanken-los".
gut, dass es schnee von gestern ist. sonst bohrt es zu sehr.
ich komme mir vor wie ein mammut, wenn ich mir manchmal überlege, wieviele verletzungen meine "haut" schon erfuhr, wieviele narben sie davontrug, und wie ich mich immer wieder berappeln musste.
ich bilde mir ein, dass mir solche demütigungen, wie in diesem gedicht vorgetragen, nicht mehr viel ausmachen - aber das stimmt leider nicht - denn ich war sehr verunsichert. es ist nicht so, dass ich mich abgehärtet fühle. vielleicht kann ich inzwischen solche situationen schneller einordenen und somit für meinen gefühlshaushalt relativieren.
schade finde ich, dass es niemals eine entschuldigung gab. schließlich hatte ich mich mit der gastgeberin und ihren gästen im vorfeld einige zeit recht erfrischend, menschlich und zwischendurch tiefgehend über die blogs und teilweise über mail ausgetauscht.
außer dass sie mich als zu alkoholisiert empfanden, gaben sie mir keine erklärung. und: wieso erkundigten sie sich nicht mal, wie ich nach hause gekommen war, wenn sie mich betrunken wähnten?
das wäre doch wohl das erste, was ich am folgenden tag machen würde, wenn ich einen "betrunkenen" gast in einer fremden umgebung in die nacht geschickt hätte ...
egal, schnee von gestern.
es bohrt nicht mehr. trotzdem suche ich manchmal noch nach erklärungen.
ja, stimmt. es erinnert an mein "gedanken-los".
gut, dass es schnee von gestern ist. sonst bohrt es zu sehr.
ich bilde mir ein, dass mir solche demütigungen, wie in diesem gedicht vorgetragen, nicht mehr viel ausmachen - aber das stimmt leider nicht - denn ich war sehr verunsichert. es ist nicht so, dass ich mich abgehärtet fühle. vielleicht kann ich inzwischen solche situationen schneller einordenen und somit für meinen gefühlshaushalt relativieren.
schade finde ich, dass es niemals eine entschuldigung gab. schließlich hatte ich mich mit der gastgeberin und ihren gästen im vorfeld einige zeit recht erfrischend, menschlich und zwischendurch tiefgehend über die blogs und teilweise über mail ausgetauscht.
außer dass sie mich als zu alkoholisiert empfanden, gaben sie mir keine erklärung. und: wieso erkundigten sie sich nicht mal, wie ich nach hause gekommen war, wenn sie mich betrunken wähnten?
das wäre doch wohl das erste, was ich am folgenden tag machen würde, wenn ich einen "betrunkenen" gast in einer fremden umgebung in die nacht geschickt hätte ...
egal, schnee von gestern.
es bohrt nicht mehr. trotzdem suche ich manchmal noch nach erklärungen.
lieben gruß
bon.