ich denke, jeder, der/ jede, die schreibt, schreibt zunächst für sich selbst ... wenn das Geschriebene aber dann viele "Ohren und Augen" erreicht, die alle ihre Erfahrungen im Geschriebenen wiederfinden , dann erfüllt das Geschriebene einen gesellschaftlichn Zweck ... selbst, wenn das nicht in der Absicht des Schreibers/ der Schreiberin lag.
mir gefällt Dein Text ---ich kann mich in ihm wiederfinden ...
und das macht doch wohl den Reiz der fiktionalen "Schreibe" aus,oder?
was glaubst du, warum ich blogge?
warum schrieb ich jahrelang in einem forum wie der leselupe?
warum schreibe ich überhaupt?
wann fing ich damit an?
ich begann zu schreiben, ohne irgendeinen ehrgeiz, der von außen schulicherweise bedingt war. ich begann mit der kunst wie mit dem "mich selbst denken".
es kam von selbst wie die sexualität, wie die barthaare und wie das biertrinken.
mein schreiben hier ist fiktional - ich bin aber wirklich, und die menschen, die mich lesen, sind hoffentlich auch wirklich.
Brumm weiter, mein virtueller FREUND
mir gefällt Dein Text ---ich kann mich in ihm wiederfinden ...
und das macht doch wohl den Reiz der fiktionalen "Schreibe" aus,oder?
warum schrieb ich jahrelang in einem forum wie der leselupe?
warum schreibe ich überhaupt?
wann fing ich damit an?
ich begann zu schreiben, ohne irgendeinen ehrgeiz, der von außen schulicherweise bedingt war. ich begann mit der kunst wie mit dem "mich selbst denken".
es kam von selbst wie die sexualität, wie die barthaare und wie das biertrinken.
mein schreiben hier ist fiktional - ich bin aber wirklich, und die menschen, die mich lesen, sind hoffentlich auch wirklich.