du zeichnest hier relativ knapp ein recht dramatisches und tragisches bild eines lebens. reduziert auf wenige, "starke" momente... der text berührt (mich) in seiner tragik...
zwei dinge würde ich rauslassen, und zwar: Ich hatte mein Kreuz
gefunden.
und
Mein Kreuz.
das braucht es nicht. es ist durch die überschrift klar, worum es geht. die wiederholung schwächt den text für mein verständnis. durch das, was danach und davor geschildert wird, ist es eben schon klar.
dass dein lyrisches ich so einen fatalistischen tunnelblick hat... ist sehr traurig. :-(
hungerschmerz ist ein sehr gut gewähltes wort.
lg
s.
zwei dinge würde ich rauslassen, und zwar: Ich hatte mein Kreuz
gefunden.
und
Mein Kreuz.
das braucht es nicht. es ist durch die überschrift klar, worum es geht. die wiederholung schwächt den text für mein verständnis. durch das, was danach und davor geschildert wird, ist es eben schon klar.
dass dein lyrisches ich so einen fatalistischen tunnelblick hat... ist sehr traurig. :-(
hungerschmerz ist ein sehr gut gewähltes wort.
lg
s.
woran konkret
war a little bit viel "kreuz" - da hattest du recht.
ah, okay. :-)