ist ein Gedicht für mich, wenn Aussage, Stimmung und lyrisches Sprechen einander bedingen ...
Mir ist beim ersten Lesen der Film "Asphaltcowboy" eingefallen. Ich sah ihn mehrere Male ... http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_119.htm
Und so, wie Joe Buck in New York " einreitet", seine Wünsche vor sich her trägt ... könnte ich mir vorstellen, dass er auch Dein Gedicht sich selber vorsagt..., wenn er obercool nach außen und zitternd vor Abenteuerlust durch die Straßen " reitet".
Und weil - bei mir - dieser Eindruck das ganze Gedicht durchhält, finde ich es stark...
Auch unser Cowboy Buck hat Träume, sehr lyrische, die er aber "mannmäßig" verredet.
stark
Mir ist beim ersten Lesen der Film "Asphaltcowboy" eingefallen. Ich sah ihn mehrere Male ...
http://www.moviemaster.de/archiv/film/film_119.htm
Und so, wie Joe Buck in New York " einreitet", seine Wünsche vor sich her trägt ... könnte ich mir vorstellen, dass er auch Dein Gedicht sich selber vorsagt..., wenn er obercool nach außen und zitternd vor Abenteuerlust durch die Straßen " reitet".
Und weil - bei mir - dieser Eindruck das ganze Gedicht durchhält, finde ich es stark...
Auch unser Cowboy Buck hat Träume, sehr lyrische, die er aber "mannmäßig" verredet.
spielte da nicht auch dustin hoffmann mit?
ich weiß gar nicht recht, was ich beim schreiben des gedichts dachte.