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prosaGEDICHTE > Und dann noch ...(Experimentelles)

Und dann noch ...(Experimentelles)


Lass mich noch ein bisschen liegen

Großer Beschützer gib uns so viel Zeit wie dem Neandertaler wenigstens noch tausend Jahre die Menschenaffen gibt es auch schon ewig lass uns ...  [ ganzen Text lesen ]
26.11.2009 13:52 - 9 Kommentare


(Ratzfatz)

Ich würde Platzangst bekommen, täte ich mich noch mal in dich verlieben. Ich weiß, was ich von ihm kaufe: Vergessen, und auch Vergessen ...  [ ganzen Text lesen ]
13.04.2009 11:01


Gedanken aus dem Sessel (3)

Das muss ja komisch werden, wenn wir über uns schreiben - weil wir auf der einen Seite unsere Taten beschönigen, um auf der anderen Seite die ...  [ ganzen Text lesen ]
24.03.2009 13:45 - 8 Kommentare


Ohne Titel

Was soll das eigentlich heißen Grüß Gott oder so Liebe Oder nicht Liebe? Lieber Krieg Dann abnippeln Und aus Schwärmen im Nirgendwo Ganz ...  [ ganzen Text lesen ]
01.03.2009 13:53


Es muss noch atmen

Ich gab jeder Spielkarte einen Zahlenwert von 1 bis 49 und spielte die Lottoziehung nach beziehungsweise vor sozusagen als Entscheidungshilfe mit einem ...  [ ganzen Text lesen ]
01.12.2008 12:41 - 10 Kommentare


Und noch was

Ficke was das Zeug hält es könnte dein letztes Mal sein ficke meinetwegen den grinsenden Mond wenn du dich sturzbetrunken durch die Nacht wühlst und ...  [ ganzen Text lesen ]
23.11.2008 09:34


Mobbing

Die Welt ist ein Seldwyla nach dem Motto: Eine Wühlmaus kommt selten allein, oder: Da geht der Punk ab! eiih h h h Mobbing als eine Verhaltensstörung ...  [ ganzen Text lesen ]
19.11.2008 19:10


Ebenen

Fünf Spielplätze übereinander mit viel Kinder sehr viel Kinder die untersten Spielplätze sind trostlose Landschaften Ebene für ...  [ ganzen Text lesen ]
11.11.2008 14:46 - 4 Kommentare


Was bleibt ist Masturbieren

Ich habe lange vergessen, dass ich ein und derselbe bin. Hat man alle Macht, hat man auch allen Schmerz. Intuition als Triebfeder Gottes. Sehende Dichter ...  [ ganzen Text lesen ]
01.11.2008 18:43 - 47 Kommentare


Überlegungen

Stolze Menschen ziehen mich an gestern Abend war es der einhändige Billardspieler Das ganze Drumherum ist schuld an meinen Überlegungen Man ...  [ ganzen Text lesen ]
22.10.2008 18:31




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hi sehnsucht: das monopoly,...
hi sehnsucht: das monopoly, welches auf der welt gespielt...
bonanzaMARGOT - 2009-11-29 14:32
was meinst du mit:
besser man spielt dieses monopoly der eitelkeiten und...
SehnsuchtistmeineFarbe - 2009-11-28 19:43
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hi creature, ich denke, es geht nicht wenigen menschen...
bonanzaMARGOT - 2009-11-27 15:19
zustimmung meinerseits! das...
zustimmung meinerseits! das geht mir auch so, so ist...
creature - 2009-11-27 13:04
ich finde die welt der...
ich finde die welt der menschen noch immer im höchsten...
bonanzaMARGOT - 2009-11-27 12:27
ich finde die welt der...
ich finde die welt der menschen noch immer im höchsten...
bonanzaMARGOT - 2009-11-27 12:25
die sehnsucht führt...
schnurstracks zu unseren wünschen und träumen....
SehnsuchtistmeineFarbe - 2009-11-26 18:08
Wohin führt uns...
Wohin führt uns unsere Sehnsucht? Vermögen...
bonanzaMARGOT - 2009-11-26 17:10
ein schönes gedicht
lieber bon. und immer wieder die frage: was will, was...
SehnsuchtistmeineFarbe - 2009-11-26 15:55
Inhalt (verlinkt)
bonanzaMARGOT - 26.11.2009 13:57

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Einfach mal schlonzen
mit Devendra Banhart
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Aus der Alchemistenwerbung
oder: Auf der Höhe der Emanzipation Haben Sie...
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Zwischen Wellen
(Kohle/Kreide, 680 x 880 mm, 1985) Das Leben...
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Brasko
Brasko hat mal wieder nichts zu tun, als über...
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Literatur



Louis-Ferdinand Celine, Hinrich Schmidt-Henkel, Hinrich Schmidt- Henkel
Reise ans Ende der Nacht.


Charles Bukowski, Hans Hermann
Der Mann mit der Ledertasche.


Knut Hamsun
Mysterien


Ernest Hemingway
Der Garten Eden.


John Steinbeck
Von Mäusen und Menschen.


Jack London
Meistererzählungen.


Walt Whitman
Grashalme.


Herman Melville
Moby Dick


Fjodor M. Dostojewskij, Richard Hoffmann
Schuld und Sühne. Roman in sechs Teilen mit einem Epilog


Viktor Pelewin, Victor Pelewin, Andreas Tretner
Buddhas kleiner Finger.


Cesare Pavese
Der schöne Sommer.


Fernando Pessoa, Alberto Caeiro, Richard Zenith, Inés Koebel
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares.


Gabriel García Márquez, Dagmar Ploetz
Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Sonderausgabe



Erich Maria Remarque
Die Nacht von Lissabon.


Henry Miller
Stille Tage in Clichy.


Jaroslav Hasek, Grete Reiner
Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk.


Gustav Meyrink
Der Golem.


Marael Johnson, Lothar Reiserer, Rainer Wehlen
Eine Verrückte legt los: Gedichte. Engl. /Dt.

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