Die Poetentankstelle


(Alte Schluuch)




Vergeblich suche ich die Leichtigkeit
finde etwas Zerstreuung beim Blättern durch die Lyrik
von Nazim Hikmet
weihnachtliche Illumination vor der Kneipentür
die Nacht hat sich den Tag gepackt
ich sitze auf einer verwetzten Holzbank
das Bier griffbereit vor mir
gäbe es doch eine Poetentankstelle für das Auftanken
unserer leeren Köpfe
zu gegebener Zeit
an dem opulenten Arsch der Bedienung kommen meine
Blicke nicht vorbei
ihre Augen sind ständig entzündet, und ihr lächelnder Mund
wie eine Mondsichel -
die Kneipe ein kurzer Schlauch
Geborgenheit

Vergeblich suche ich die Leichtigkeit
Gedanken huschen wie lästige Fruchtfliegen vor meinem
Geist
die Reise vom Heute in das Morgen
ist Unruhe
bin ich der Gast, der auf der verwetzten Holzbank sitzt
das Bierglas ansetzend
die Lyrik von Nazim Hikmet vor Augen
wie den opulenten Arsch der Bedienung?
gäbe es doch eine Poetentankstelle für das Auftanken
unserer leeren Köpfe
zu gegebener Zeit
die fremden Menschen rücken in mein Gefühl
als wären sie Kunstwerke einer liebevoll arrangierten
Ausstellung
Öllampen brennen auf den Kneipentischen
der freie Bauchnabel einer Frau, die sich streckt
die Mutter hebt das Baby aus dem Kinderwagen
und wiegt es an ihrer Brust
das kleine Wesen fasst sich einen Finger
unsere Augen leuchten

Die Nacht, die den Tag geholt hat
die Kälte der illuminierten Stadt im Winter
vergeblich suche ich die Leichtigkeit
ich leide unter einem chronischen Katarrh der Seele
gäbe es doch eine Poetentankstelle für das Auftanken
meines leeren Kopfes
zu gegebener Zeit




18.12.2005 15:13 von bonanza

auf http://bonanzamargot.podspot.de/ hörbar

Poetentankstelle




Von Meral Vurgun ins Türkische übersetzt:


Şiir Deposu

(Alte Schluuch)



boşuna bir kolaylık arıyorum
dağılmalar buluyorum biraz
çevirirken Nazım Hikmet’in lirik sayfalarını
meyhane kapısında Noel donanımları
gece katlamış kendini güne
oturuyorum bilinmeyen bir ahşap bank üstünde
bira kavranmaya hazır, duruyor önümde
olsaydı keşke bir şiir deposu
dolması için boş kafalarımızın
uygun bir zaman
bakışlarım ayrılmıyor servis kadının dolgun kıçından
gözleri temelli yanmış, gülümseyen ağzı
ayça gibi
meyhane kısa bir hortum
selamet

boşuna kolaylık arıyorum
düşünceler sessiz ve tedirgin meyve sinekleri gibi
geçiyor ruhumun önünden
yolculuk bu günden yarına
huzursuzluktur
bilinmeyen ahşap bir bankta oturan
bira bardağına hazırlanan bir misafirim
Nazım Hikmet lirikleri gözler önünde
garson kadının dolgun kalçası gibi mi?
olsaydı bir şiir deposu keşke dolması için
boş kafalarımızın
uygun bir zaman
yabancı insanlar dokunuyor duygularıma
sanki bir sanat eseriymiş gibi şefkatle düzenlenmiş
bir serginin
meyhane masalarında gaz lambaları yanıyor
kendini kasan bir kadının boş göbeği
anne bebeğini alıyor pusetinden
göğsünde sallıyor
küçük yaratık yakalıyor bir parmağını
ışıldıyor gözlerimiz

gece günü getirdiğinde
donatılmış şehrin soğuk kışında
boşuna bir kolaylık arıyorum
kronik bir dumağı altında inliyor ruhum
olsaydı bir şiir deposu dolması için
boş kafamın
uygun bir zaman






der riese onassis




neben mir stand ein riese
ich reichte ihm gerade mal bis zur hüfte
er war schwarz und trug einen maßgeschneiderten
sommeranzug, seine gewaltigen füße steckten
in sandalen
„die habe ich mir selbst gemacht“, grinste er mir
aus den wolken zu
sein gesicht war offen und gutmütig, soweit ich
das aus meiner perspektive beurteilen konnte
ich wollte keine dämlichen fragen stellen in der
art: wie ist die luft da oben? ich fragte:
„was macht man, wenn man so groß ist?“
„man ist einsam“, sagte er. seine stimme hallte
wie aus einer fabrikhalle.
„da bist du nicht allein.“ langsam bekam ich
nackenschmerzen. „wie heißt du?“
„onassis. nenne mich onassis“, lachte der schwarze
riese neben mir, dass mir schwindlig wurde
„und wie nennst du dich, kleiner mensch?“
„diego“, gab ich zurück, „ich schreibe
prosagedichte.“ unwillkürlich streckte ich ihm
die hand entgegen, was lächerlich aussah
der riese sackte in die knie. mein arm verschwand
bis zum ellenbogen in seiner pranke. komischerweise
empfand ich keine angst. wir hatten jetzt blickkontakt
„diego, du bist auch einsam?“ fragte er beinahe
zärtlich, immer noch meine hand haltend, „obwohl
du klein bist?“ ich sah deutlich die verwunderung
auf seinem gesicht
ich hätte dem riesen gerne geantwortet, dass einsamkeit
ein los des dichters sei, eine selbst gewählte einsamkeit
ein schwermütiger geist, der die tragik des daseins
erkennt, ein mit dem leben hadernder geist, der
ewig allein bleibt, etc., aber ich brachte nichts von dem
über die lippen
„willst du vielleicht so groß sein wie ich? groß wie
onassis?“ er ließ meinen arm los und richtete sich
demonstrativ auf. mechanisch hob ich den blick
ich stand neben einem riesen. ich war nicht allein
ich war nie allein gewesen. ich wusste gar nicht, was
allein-sein heißt

diese erfahrung hatte mich onassis, der riese, gelehrt




01.06.2002 09:20 von margot



Inhalt (verlinkt)


prosa-gedichte


"2010":

- Austherapiert
- Unaufhörlich
- Manhattan
- Gedanken eines Zugeschneiten
- Kaltmann
- Wintermorgen



... 2009:

- Entfernt nah
- Ein Mann wie eine Waffe
- Liebding ist tot
- Novemberregen
- Da vorne ist Ende
- ein ansatz
- gestern
- beenden
- was ist mit mir
- ES
- der alte pierre
- hirnbier
- Mann weint
- Gedichte sind komplex
- warum ich weihnachten hasse
- Direkt
- Herbstpalaver
- W.f.i.e.n.a.i.d.A.
- Ohne Bohne
- Wahltag
- Herbstanfang
- Krieg auf dem Mond
- sauber ZAUBER
- Gestrandet
- Wo ist der zweite Schuh
- SAUER
- Tausend Jahreszeiten, tausend Farben, tausendmal Du
- Archäologie der Verzweiflung
- antlitz
- könige verschenken ihr herz
- Auf den Fersen von Spiderman
- Tulpen für Kant
- dezember kommt nach november
- kranz
- Gebettet
- Wem die Stunde schlägt
- Gäbe es keine Frauen, wäre die Sonne nur Mumpitz
- Es kann sich nur noch um Jahre handeln
- Regenzeit
- Deck mich zu
- Wer sitzt in Guantanamo
- Er war Zigaretten holen
- Ich bin voll von Kotze
- Frau M.
- eingeweide
- Die Geburt ist ein Wort
- Was gehört mir
- Sonnenflecken
- Kängurus trinken Havanas
- Gelb
- Der Mensch und die Maschine
- Wir verrecken im Himmel
- Der Monde Grauen
- Der abgemachte Schwindel
- Gepfühlt
- Bruder
- Sperma brennt in den Augen
- Folientheater
- Mein Kreuz
- Doktor Frühling
- G`schissen
- Bereit!
- und
- unvollkommen angekommen
- Nicht haben
- Einer gegen Alle
- the milky way
- Mit dem Lächeln der Mona Lisa auf dem Abstellgleis
- DIN A Unendlich
- Zwanzig Meter Luftlinie
- Es bleibt immer etwas draußen
- März
- Schaue raus
- Das Leben ist keine Treppe
- Meine erste Kravatte
- ohm
- halt
- Vergessen
- Häfen im Eis



2007, 2008:

- Ausgelöscht
- Bewundernswert
- Vorbei
- Roman
- Graupel
- Fleisch frißt Fleisch
- Schornsteine rauchen, Kinder rauchen
- Zwischen den Welten
- Ein etwas anderer Sonntagsspaziergang
- Hunde bellen lauter als Straßenbahnen
- Hin zu den Träumen!
- Oberflächlich ziemlich angekratzt
- Ein spezieller Abend
- Was bliebe
- Eine Richtung gibt es nicht
- Wir leben vor dem Vorhang
- Was wir sind, ist absolut rätselhaft
- Sonntag in Schriesheim
- Ich scheiße mir selbst ins Hirn
- Mein Pferd
- Mit einem Affenzahn durchs Leben
- Sieben
- Faschistoide Gesellschaft
- Im Dunkellicht (Meist Sonntage)
- Nach dem Abstieg aus der Schwäbischen Alb ...
- Und immer wieder ein Lattenschuss
- Zwei Zentimeter
- Fluch oder Gnade
- trampin`
- Aufwachen
- Ein Tautropfen für meine russische Seele
- Amsel
- Young Man Blues
- Gebrochen
- Der Duft der Worte
- Eiskalt
- Das Ineinanderfließen unterschiedlicher Elemente
- Olympia, Dirne der Globalisierung
- War Bukowski jemals in Paris
- Von Alleskönnern in Literatur und Sprüchen
- fingerismus (1)
- Einschränkung
- Haltlos
- Jaguar im Schnee
- too old to rockn roll, too young to die
- Es fügt sich
- Herzkalt
- FOAD
- Warnung
- das christkind ist gekommen
- Babyface
- Wer sieht mich
- Alte Säcke schreiben pointiert
- End of Love
- Auch das
- Fuck the Talstrasse
- Leberkrebs
- All die Stufen hoch und runter
- Columbo
- Ich wollte Computerzubehör kaufen und ging mit einer Musik CD aus dem Laden
- Wahnsinn (Ein Gedicht aus der Zukunft)
- Das ist alles sehr bedauerlich aber unabwendbar
- Der Fleck
- Die Welt ist mein Bier
- Initiation
- Blauer Salon
- Unter der Sonne
- Nachricht an einen Massenmörder
- Scherbenhorst
- (Ohne Titel, 27.06.07)
- Untier Mensch
- Davon, wie ich Frauen liebe
- Sehnsucht
- Rückgrat versus Hinterrad
- Tu doch
- Herzschlangen
- Aussteigen irgendwo
- illusionen sind zum festhalten da
- Krakatau
- Das Nachgießen verklebt die inneren Flügel
- der Wanderer
- carpe diem
- SEELENWIND
- Dumme Fresse, geiler Arsch
- Wellen
- Alice, oder: Wie der Vorauseilende sich selbst hinterherhinkt
- Auf jede Nacht folgt ein Morgen
- Fliegende Puffs und schwimmende Altenheime
- rascal
- Verlegenheit macht Ficker
- Hätte ich gewußt, daß das Leben so aussieht, hätte ich mir keinen TV gekauft
- Welcome to the Machine
- Duckmäuser, Aufsteller, Küchenstühle
- Unperfekt
- Das Unbestimmte - Ist es Liebe?
- Auch im Winter, Liebste
- Seine Hände
- Day After Day
- Der Baum des Lebens
- Philosophieren bei Pizza und Salat
- Zeit



Allgemeine Betrachtungen, Essays, Philosophisches:

- Der Mensch und die Maschine <1>
- Das Waldgleichnis
- Der Tage Nächte
- Egal wie groß ein Gefängnis ist - es ist immer zu klein
- Es drückt immerzu
- Wo stehe ich?
- Fremd / Körper
- Räume aus
- Vom Elend mit dem Glück
- Und das junge Blatt läuft spitz zu
- Ein Toter erregt sich zum wiederholten Mal
- Mensch
- Daemon Est Deus Inversus
- Gedankensätze
- der spiegel
- Patriotismus süß-sauer
- wartezimmer
- über die dinghaftigkeit der welt
- Menschliches, Allzumenschliches
- Zwischen Dings und Bums
- robinson crusoe auf dem holzpfad
- teil 2 - von einem lebensverweigerer
- Die Tür
- verloren habe ich das spiel - gewonnen die freiheit
- Schwerkraft
- wie ein mann den faden verliert
- wüstennacht
- von meinen füßen, gleichzeitigkeit und angestrengtem schauen
- the infinite desire
- heute nacht amüsierte ich mich prächtig mit meinen gedanken
- Die Größe 1
- warum mußte es lasagne sein
- theseus schiff



bonanzamargot hörbar:

- Ode eines Lastträgers
- der fragende mensch
- Meine sehnsüchtige Schwester
- (Ich tue, also bin ich)
- aufruf
- bewusst
- Meine Schwarzmeerolive
- Zuerst war das Wort
- Die Poetentankstelle



Brasko Stories:

- brasko und die unbezahlbaren turnschuhe
- Braskos eigener Fall
- Braskoville
- brasko war nie auf den malediven
- als brasko das licht der welt erblickte
- besuch der dritten art (eine story vor braskos geburt)
- Brasko und die Friedenstaube
- brasko in der zeitfalle (teil 2)
- brasko und der anruf aus der zukunft (teil 1)
- brasko und der weihnachtsmann
- brasko und der 6. finger



Leben, Einsamkeit und Alltag:

- Vom Beckenrand
- Mit diesem Lächeln
- (Ohne Titel)
- Der Verdacht
- Der mit dem Barhocker tanzt
- Träumer
- Aus die Maus
- In der Ruhe liegt die Kraft, sagte Agnes
- Auch eine Art Weihnacht
- Der alte Freund
- Auf meiner Terrasse
- frisör
- Doublehead
- Fluss
- 8 Uhr
- tapezierkunst
- die nacht als mich uschi mit einem geklauten fahrrad besuchte
- am tag der deutschen einheit 2000
- der schmutz der jahre
- wie man ein herbstgedicht nicht schreibt
- einer der letzten tage
- am strand
- Meinem Vater
- tja
- tal der zukunft
- bungalow
- zum elfmeterschießen kam es nicht
- unfertig
- Der Zuhörer
- der fluss
- stimmen vom band
- nur der gewinner zählt
- windige tage
- thin lizzy am morgen
- Zwiebelsteaks und Geisterschiffe
- putzanfall
- nachtwache
- zwischen 2 stationen
- Schwarz-Weiß
- Unter blasser werdender Sonne
- unterwegs
- Nachtcafé - Wunderbare Menschen
- Auch ein Dichter ist nur ein Mensch
- twenty years ago
- von ferne das rauschen der autobahn
- muttertage - seitenhiebe
- mutter
- Plazenta
- der planet der affen
- Nun
- mensch, wer bist du?
- unterwegs in einem roten t-shirt von green peace
- meine höhle
- mescol
- Mein Freund
- mein bauchnabel und ich
- mediokrität
- langsam ersaufen
- lachen im regen
- Sonntagsgedicht
- Eins bis Hundert
- Die Zeit hört auf zu bellen
- leben und sterben
- Das Badewasser ist wie immer zu heiß
- Dusty
- aufruf
- Starke Frauen
- Bis zur ersten Liebe
- Man nimmt sich die Zeit, oder man verliert sie
- Fuckin` Heads
- heute bin ich böse
- Das Gesunde wächst dem Licht entgegen
- Der Wind trägt die Seelen der Toten
- elementar
- Der blaue Torpedo
- eingeständnisse
- Die Herde
- zug durch die jahre
- das rosa kaninchen
- Nitschewo
- zu verbrennen in meinen vier wänden
- Das Lied meiner Identifikation
- Ich versprach dir nie einen Schrebergarten
- Inbrunst und Abstand
- Von dem Kontrakt, aus dem nichts wurde
- Von der Nähe des Mondes im Winter




Liebe und Erotik:

- Von Buben und engen Fluren
- Surf
- Verlangen
- Abgebrannt
- Pizza mit Krabben und Kapern
- (ohne titel)
- im wunder gefangen
- Station Liebling
- Von Innen nach Außen
- I`m A Lonesome Wanderer
- Bleibtreu
- Der Atem wollte folgen
- die biologin
- der liebesreigen
- regensburg
- Der Himmel bist du
- Crescendo - Solo
- Das siebte Loch
- der schwanz
- Einer jungen Liebe
- Aber du erzählst mir von Fischen
- Abgestreift
- Kuß auf Reise
- Liebe intravenös
- Eins bis Hundert
- Der Untergang
- an dem und dem tag
- wie könnte ich dich vergessen
- wie eine taube in dem weiß des himmels
- Talstraße
- tschüß
- yac, yac, yac
- vorspiel
- porno
- Wunderjoe
- Wer weiß schon, daß er liebt
- u 6, 9
- sack im sack
- the day after
- sie hat einen mann
- trash
- wer nicht weinen kann, fickt auch nicht gut - oder so
- sei einfach nur ehrlich
- Ostererwachen
- nach der nachtwache
- moment noch
- mit der hörmuschel an herz und anderen organen
- mit dir
- mein zug hatte 20 minuten verspätung
- leere gleise
- In Natura
- die brücke des glücks
- goldland
- hannelore
- Moonbees
- Ich träume von deinen Buletten
- Eine Kackerfahrung später
- freundschaftspreis
- die unteilbarkeit der gefühle
- Ein abgelaufener Ausweis und eine Blume
- bekenntnis
- Zittern vor Kälte oder vor Liebe
- erst kamen die schwertkämpferinnen
- daneben
- Abschied
- Aussteigen am Horizont
- Winterliches Liebesspiel
- Heiligen Berg
- erotik
- Ich gebe niemals auf
- Ein Glas Alete für meine Angebetete
- Abschied in Türkisblau
- 18 Zentimeter



Orte:

- Gras
- Räume
- Andacht
- an deiner brust
- Morgens im Bus
- Basel
- schritte auf dem flur
- Wenn das kein Durchhänger ist
- Husumer Impressionen
- rerik
- Verlorene
- Ein Abend mit Thomas im Billard-Café (Prosa)
- Am Stadtbrunnen
- Zuhause ist weit unten
- fleisch
- Auf der Neckarwiese
- in der bahnhofsgaststätte
- Das Licht und die Stadt



Science Fiction:

- bis in unendliche weiten
- von aliens und pulverisierten menschen
- quasimodo (teil 2)
- quasimodo (teil 1)
- hildegard unter der weltraumdusche
- über die innerirdischen
- rückkehr (prosa)
- mein besuch bei amelie auf dem uranus
- gehirnwäsche (prosa)
- mit der wiedergeburt haute es nicht hin, aber das klonen blieb der hit (teil 2)
- Der Ideenausverkauf
- ein potentieller klon spricht sich von der seele (teil 1)
- Vor dem Sargophag, Philippsburg, 10.03.7053
- the monkey wins



Surreales, Träume:

- der die erde malt
- Ein Traum mit dir
- monstertage
- knochen gegen schlaflosigkeit
- Die Reise zum Mond
- Der Katastrophensurfer
- der schrei
- Mein Erwachen ist der Schlaf
- Die schwarze Pistole
- black night
- der riese onassis
- Der Fingersammler
- Der kleine Mann in meiner Hand
- die sonne beißt sich durch
- Der Mann, der ich war
- Arme essen Reiche
- wohin mit den durchsichtigen
- Als ich kurz davon träumte Vater zu werden
- traum vom speerwerfer
- ich träumte von einstein mit weiblichem unterleib
- Unbefriedigend
- meine freunde am oderstrand
- kollision im supermarkt
- ko(s)mische freundschaft
- hans knall
- fenster nach hinten
- Das Ende
- Das Geheimnis des doppelten linken Halbschuhs
- Eins bis Hundert
- Durst



Tod:

- Tom servierte immer höflich
- Wann hört es endlich auf
- heart-attack
- Landung
- Tür an Tür
- der tod hat eine 1-zimmerwohnung
- der unvollständige satz eines sterbenden
- Dear Doc
- EXIT
- ein mensch ist gestorben
- der sackflohblues oder wie ich zum tod kam
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- zu spät (prosa)
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- Suizidale Träume
- wie weit ist es bis zum tod
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- Blutschwur
- Kurz vor Feierabend
- der dichter im katzenhimmel



Trinken:

- Nass
- Scheiße
- Alle für Keinen
- Ohne Titel 94
- Weihnachten 94
- Der universelle Pfeifenraucher
- Verzweifeltes Spiel
- Blindgänger
- Gelber Horizont
- krötenschwer
- der eisbär
- bierdeckel-komposition
- allright
- der astronaut aus walldorf
- cocktail
- wie ich zum zombie werde
- nachdem ich an der tanke sixpacks besorgt hatte
- klarer als wasser
- i`m a lonesome cowboy
- Hoch die Tassen
- Bier (oder: Das sich selbst begreifende Bierglas)
- büchsenbier und kabeljau
- da war doch was
- eingenommen
- winterspaziergang
- Atmest du nicht den Alkohol



Und dann noch ... (Experimentelles):

- Lass mich noch ein bisschen liegen
- (Ratzfatz)
- Gedanken aus dem Sessel (3)
- Ohne Titel
- Es muss noch atmen
- Und noch was
- Mobbing
- Ebenen
- Was bleibt ist Masturbieren
- Überlegungen
- Einem alten Freund (Gedanken aus dem Sessel)
- Die siebte Welle
- Bonaparte schaut Woodstock
- Das Buch, das aus der Zukunft kam
- - 13.02.2000 -
- Der Schnee schmilzt im Fallen
- das auftauchen neuer mitbewohner beim niesen
- danke
- die ikone und der versager
- die 523. schnapsidee
- gedanken aus dem sessel (2)
- auströpfelnde konversation
- die stubenfliege
- das rosa kaninchen
- der muff
- Station verpasst
- gedanken aus dem sessel (1)
- Auf großem Fuße
- Gereizt und betäubt zugleich
- Mond aller Seelen
- Imagination
- software mit blues
- sieben auf einen streich
- solo
- warum mußte es lasagne sein
- what a wonderful world
- gedankengries, herbsttag, die verbotene einsicht
- was nicht auf der rechnung stand
- salate
- one more rainy day
- ohne titel (1981)
- nur lämmer schweigen
- muse eines katers
- merkwürdige schieflage
- löwenherz
- Kühle
- kontakt
- kohärenz oder wie mir buddha einen blies
- Karol Wojtyla und Karel Gott - eine Affinität, die mir beim Annähen eines Hemdknopfes in den Sinn kam
- Der König
- Drei Brüder
- it`s war
- Wie Gott zu seinen Hämorrhoiden kam
- Ganz unpolitisch - Nur noch nicht das Wetter
- der thron des dichterarschs
- der müde mann im café
- wiederholungen
- Porträt U
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- Deine Biografie bitter-süß du Sau
- der sieg der insekten
- frosch in 4 sätzen
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- die leber im whiskeyglas
- Möglicherweise geht es um die Kreativsten unter uns
- Heute ist Morgen
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- Ein Kilo Liebe
- Spiel mir das Lied vom Tod
- Ich lebe



Wer ist bonanzaMARGOT

- prosagedicht
- Neues Blog-Projekt: "Von Nachtwachen und dicken Titten"
- Wer ist bonanzaMARGOT?
- Ein paar Fragen an Euch
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(PS: Die Rubrik "Zitate, Aphorismen, Bonmots" ist hier nicht aufgeführt.)






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Literatur



Louis-Ferdinand Celine, Hinrich Schmidt-Henkel, Hinrich Schmidt- Henkel
Reise ans Ende der Nacht.


Charles Bukowski, Hans Hermann
Der Mann mit der Ledertasche.


Knut Hamsun
Mysterien


Ernest Hemingway
Der Garten Eden.


John Steinbeck
Von Mäusen und Menschen.


Jack London
Meistererzählungen.


Walt Whitman
Grashalme.


Herman Melville
Moby Dick


Fjodor M. Dostojewskij, Richard Hoffmann
Schuld und Sühne. Roman in sechs Teilen mit einem Epilog


Viktor Pelewin, Victor Pelewin, Andreas Tretner
Buddhas kleiner Finger.


Cesare Pavese
Der schöne Sommer.


Fernando Pessoa, Alberto Caeiro, Richard Zenith, Inés Koebel
Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares.


Gabriel García Márquez, Dagmar Ploetz
Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Sonderausgabe



Erich Maria Remarque
Die Nacht von Lissabon.


Henry Miller
Stille Tage in Clichy.


Jaroslav Hasek, Grete Reiner
Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk.


Gustav Meyrink
Der Golem.


Marael Johnson, Lothar Reiserer, Rainer Wehlen
Eine Verrückte legt los: Gedichte. Engl. /Dt.

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